DIE IDEE
„Eigentlich wollten wir schon immer einen Laden zusammen eröffnen“. So fängt die Antwort auf die Frage: „Wie sind Sie auf die Idee gekommen, einen Klosterladen zu eröffnen?“ fast immer an.
Heinz Hoserek und Torsten Bessel kennen sich seit der Grundschule. Wahrscheinlich wurde hier der Grundstein beim gemeinsamen Kauflädle-spielen gelegt.
Eines war auch immer schon klar, es sollte nicht das xte Herrenoberbekleidungsgeschäft werden. Es sollte etwas Besonderes werden, etwas einzigartiges in Stuttgart und wenn möglich, einzigartig in Baden-Württemberg. Die Idee wurde erst Jahre später konkret. Bei gemeinsamen Motorrad-Touren wurden auch verschieden Klöster, z.B. Maulbronn und Beuron, angefahren. Man besichtigte und staunte. Ein lebendiges Mönchswesen war hier an zu treffen. Eine Welt, die bisher nur aus Büchern und dem Fernsehen bekannt war. Eine Idee begann sich zu entwickeln.
Schnell wurde herausgefunden, dass viele Klöster ihre alten Traditionen fortsetzen und z.B. nach alten Rezepten immer noch ihre Kloster-Bitter selbst herstellen. Jetzt begann die Arbeit. Welches Kloster produziert welche/s Produkt/e. Eine umfangreiche Recherche begann. Oft war man überrascht, welche Vielfalt an Produkte hergestellt wird. Viele Kontakte wurden persönlich auf „Klostertouren“ geknüpft. Beide Seiten wollten sich gegenseitig kennen lernen.